Friedrich-Ebert-Schule / Bad Homburg

Tiere

Steckbriefe:

Name: großer Panda (Frederic H.)
Lateinischer Name: Ailuropoda melanoleuca
Art  : Bär
Größe : 1,50-1,90
Gewicht : 100 kg
Nahrung : Bambus
Besonderheiten :schwarz -weiß

Name: Ara (Anne)
Lateinischer Name: ararauna
Größe: 50cm- 90cm
Gewicht: 1,6kg
Art: Papagei
Besonderheiten: hakenförmiger Schnabel, intelligent, zahm
Nahrung: Nüsse, Früchte
Lebensraum: Regenwald, Amazonas:
Alter 50-120 Jahre alt

 

Name : Tiger (Jun)
Gewicht: 250 bis 300 kg
Größe: bis 3,75 m groß
Feinde: keinen außer den Mensch
Futter: Fleisch

 

Name: Wolf (Amelie)
Lateinischer Name: Canis Lupus
Gewicht: 25 -50 Kilogramm
Größe: 110-140 Zentimeter
Art: Polarwolf
Besonderheiten: sie sind sehr schlau.
Nahrung: Fleischfresser
Lebensraum: Wüste, Tundra Wälder, Küste, Gebirge
Alter: 10-12 Jahre

 

Name: Weißer Hai (Niklas)
Futter : Robben, Delfine und andere Haie
Art     : Fische 
Lebensraum: Südafrika, Australien,
Neuseeland und Kalifornien  
Jagdraum:  Der weiße Hai jagt in 
flachen Gewässern, er jagt aber auch
in Tiefen bis 1300 m.
Größe: 4,5m bis 6,5m  groß   
Lebenserwartung: 21 bis 23 Jahre     
Der weiße Hai wird von vielen falsch
eingeschätzt. Viele nennen ihn den
Killer des Meeres. Das stimmt aber
nicht, denn wenn er Mensch angreift,
passiert das nur aus Versehen.

 

Name: Deutsche Hauskatze (Antonia)
Lateinischer Name : Felis silvestris forma domestira
Gewicht: 3-6 kg
Größe: 30-40 cm lang
Art: Katze                     Alter: 12-20 Jahre
Besonderheiten: gute Augen, gute Gehör
Nahrung: Katzenfutter (Trockenfutter, Feuchtnahrung), Mäuse
Lebensraum: im Haus

Name: Pferd (Johanna)
Lateinischer Name: Octodon
Art  : Haflinger
Größe : Je nach art 40 bis 210 Zentimeter 
Gewicht : Zwischen 90 und 1.200 kilogramm
Nahrung : Heu , Kraftfutter
Besonderheiten : Größer als ein Pony und kleiner als ein Pferd  Herkunft : Tirol
Lebensraum: Eigendlich überall

DER TIGER  (Nico)
In dieser Welt gibt es sehr viele Tiere. Und der Tiger ist einer der gefährlichsten. Es gibt viele Arten davon. Schneetiger, sibirischer Tiger, afrikanischer  Tiger, indischer Tiger …………einfach viele! Und alle sind Fleischfresser. Sie essen fast jedes Fleisch. Die Tiger leben in Süd-und Ostasien und Ostsibirien. Sie werden bis zu 3,75 m groß. Tiger sind ungefähr 300kg. Die Weibchen sind natürlich leichter und wiegen ungefähr 250 kg. Seine Feinde sind Menschen. (Jun)

GroßerTümmler

Der Große Tümmler gehört zur Ordnung der Zahnwale und ist eine in allen Ozeanen verbreitete Art der Delfine.

Der Große Tümmler ist grau gefärbt und hat einen weißen Bauch. Er wird bis zu 2,80 m lang und 200 kg schwer. Das Besondere an ihm ist die kurze Schnauze, die diesem Delfin wegen ihrer Form seinen englischen Namen "Bottlenose Dolphin" (="Flaschennasendelfin") gegeben hat.

Der Große Tümmler hat breite, spitz zulaufende Flipper, eine sichelförmige Finne und eine deutlich gekerbte Fluke mit gebogener Hinterkante.

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Buckelwale

Buckelwale sind Bartenwale und haben Barten. Deswegen heißen sie auch Bartenwale. Sie haben statt  einem Fell den Blubber. Das ist eine sehr dicke Fettschicht. Er kann bis zu 50cm dick werden. Er schützt sie vor kaltem Wasser. Männchen  singen während der Paarungszeit, sie  locken damit andere Wale an. Forscher glauben, sie wollen damit Weibchen  anlocken, aber bei  mehreren Beobachtungen  wurden Männchen angelockt.

Größe u. Gewicht

Buckelwale werden bis zu 16m lang und  können bis zu 40 t wiegen

Alter u. Nahrung

Buckelwale werden bis zu 70 Jahre alt und essen Schwarmfische, Heringe, Sandaal, Makrelen,  Dorsche und Lachse

Besonderheiten

Die langen weißen Flossen und die Beulen am Kopf und an den Flossen sind auffällig.

Gefahren

Der Hauptfeind  von den Walen ist der Mensch. Viele Länder wie Japan und Norwegen  töten Wale, weil man aus ihnen Sachen wie Öl und Lebertran herstellen kann . Doch heute kann man die Sachen auf anderem Weg herstellen. Im Jahr 1982 wurde ein weiteres Walfangverbot hergestellt. Viele  Staaten versuchten eine  Ausnahmeregel zu kriegen. Sie behaupten z.B, . dass sie die  Wale für die wissenschaftliche Forschung jagen.

 Johanna 3a

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Ich bin’s Vincent und ich habe was für euch.

Der Weißkopfseeadler ist das Wappentier der USA und in Nordamerika von Alaska bis Florida weit verbreitet. Nach der Brutsaison ziehen die nördlichen Adler nach Süden, wohingegen viele Tiere aus Florida Richtung Norden wandern.

Im Vergleich zu anderen Adlerarten ist der Weißkopfseeadler ein recht schwerfälliger Jäger und Fischer. Als Beute sucht er meist tote oder verletzte Fische oder solche, die sich zum Laichen in flache Gewässer begeben haben. Außerdem jagt er dem FischadlerFische ab. Er attackiert den kleineren Vogel so lange in der Luft, bis dieser seine Beute fallen lässt.

Weißkopfseeadler sind nach dem Kalifornischen Kondor die größten Greifvögel Nordamerikas. Ihre Körperlänge beträgt 70-90 cm, die Flügelspannweite 1,80-2,30 m und das Gewicht 2,5-6,3 kg. Proportionen und Gefiederfärbung ähneln sehr dem Seeadler, die Färbung des Weißkopfseeadlers ist jedoch deutlich kontrastreicher. Der Kopf und der Hals (Name!), der Schwanz und die Unter- und Oberschwanzdecken sind weiß, Körper und Flügel sind dunkelbraun. Füße, Schnabel, Wachshaut und die Iris der Augen sind hellgelb. Die flüggen Jungvögel ähneln sehr den Jungvögeln des Seeadlers, sie sind braun mit dunkelgrauem Schnabel und brauner Iris. Beste Unterscheidungsmerkmale zum jungen Seeadler sind die weißen Achselfedern und der weitgehend ungefleckte Bauch.

Das wars von Vincent.

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 Hier kommt was Neues von Vincent.

Der Seehund hat sein häufigstes Vorkommen in der Ostsee und natürlich in der Nordsee (an den Küsten, auf Sandbänken, bzw. im Wattenmeer), im Nordpazifik und im Nordatlantik. Sein größtes Vorkommen aber hat er möglicherweise im Porsangerfjord in Finnmark, wo es einen Stamm von 400 - 600 Exemplaren gibt. Durch die Jagd auf Seehunde war deren Bestand oft rapide gesunken.

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Hunde

 

Hunde gehören zur Kategorie der Säugetiere. Sie sind von Natur aus Fleischfresser und jagen ihre Beute. Doch inzwischen  ist der Hund einer der besten Freunde des Menschen.

 

Viele Kinder wünschen sich einen Hund. Doch Hunde sind sehr teuer und zeitaufwendig. Wer sich trotzdem einen Hund zulegt sollte ihn am besten im Tierheim holen. Allergrößte Vorsicht sollte man vor meist rücksichtslosen und brutalen ,Händlern haben. Man erkennt sie daran dass sie meist mehrere Hunderassen züchten.

 

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Vorteile und Nachteile beim Meerschweinchen   (Johanna und Paul, 3a)

      Vorteile                                                           Nachteile              

süßer Knopfaugenblick

Nur manche lassen sich gerne streicheln

Der Anblick eines quirligen Meerschweinchen heitert auf

Nachtaktive Tiere

tröstet wenn man Kummer hat oder sich allein fühlt

Quieken manchmal recht laut

Müssen nicht Gassi gehen

Knabbern gerne Kabel an

 

Meerschweinchen-Exkremente riechen

(regelmäßige Käfigreinigung ! )

 

Mögliche Allergie